FÜR PAARE, DIE EINEN KOSTENPLAN AUF DEM TISCH HABEN — UND NOCH NICHT UNTERSCHRIEBEN HABEN
Unterschreib diesen Kostenplan nicht, bevor du diese Seite gelesen hast.
Kostenpläne für IVF und ICSI enthalten fast immer 2 bis 4 Positionen ohne belegten Nutzen — zusammen meist über 1.000 €. Sie stehen drin, weil sie sich verkaufen. Nicht, weil sie eure Chance erhöhen.
Das Kostenplan-Audit prüft in 24 Stunden jede Position eures Plans gegen die internationale Datenlage, rechnet aus, was Kasse und Bundesland wirklich übernehmen — und nennt euch die Frist, nach der die staatliche Förderung verfällt.
100 % Zufriedenheitsgarantie
Euer Kostenplan-Audit
Positions-Audit · Beispiel
Deine Streichliste
1.630 €
- Jede Position gegen die Datenlage geprüft
- Kasse + Landesförderung durchgerechnet
- Die Frist, bevor die Förderung verfällt
Illustration mit fiktiven Angaben — dein Audit rechnet mit deinem Plan.
Liebes Kinderwunsch-Paar,
ihr kennt diesen Moment vermutlich gerade sehr genau.
Das Gespräch in der Klinik ist vorbei. In der Mappe auf dem Beifahrersitz liegt der Behandlungs- und Kostenplan. Sechs, sieben, acht Positionen. Summen, die man zweimal liest.
Und im Auto dieses Gefühl zwischen „endlich geht es los“ — und „können wir uns das leisten? Und muss das wirklich alles sein?“
Dann ist das hier die wichtigste Seite, die ihr vor eurer Unterschrift lest.
Denn hier kommt der Satz, den euch niemand sagt:
Das Teuerste an einer Kinderwunschbehandlung ist nicht die Behandlung. Es ist die Unterschrift, die man leistet, ohne den Plan geprüft zu haben.
Und jetzt die unbequeme Wahrheit: Diesen Plan prüft niemand.
Die Ärztin nicht — sie hat ihn geschrieben. Die Kasse nicht — sie prüft nur ihren eigenen Anteil. Und ihr selbst auch nicht. Weil man in diesem Moment alles sein will, nur kein Erbsenzähler. Nicht, wenn es um das eigene Kind geht.
Genau darauf ist dieser Plan kalkuliert.

Sag ehrlich: Wie viel davon kennt ihr?
- Ihr habt den Plan dreimal gelesen und versteht vier Positionen nicht.
- Du hast „Assisted Hatching sinnvoll?“ gegoogelt — und zehn Klinik-Seiten gefunden, die alle Ja sagen.
- Die Beraterin sagte: „Das machen die meisten unserer Paare dazu.“
- Ihr traut euch nicht zu fragen, was passiert, wenn ihr eine Position weglasst.
- Ihr habt ausgerechnet, was drei Versuche kosten — und dann aufgehört zu rechnen.
- Der Satz, den ihr nachts denkt: „Wenn wir es weglassen und es klappt nicht — verzeihen wir uns das?“
Mit euch stimmt alles. Der Plan ist so gebaut, dass man ihn nicht hinterfragt.
Zwischen dem Betrag aus dem Erstgespräch und der echten Endsumme liegt eine Lücke. Und keiner sagt euch vorher, wie groß.
Nicht auf einmal. Sondern Position für Position, Versuch für Versuch.
- Assisted Hatching, „empfohlen“
- ca. 150–510 €
- Embryo-Monitoring / Time-Lapse
- ca. 300–600 €
- Embryo-Glue / Seeding
- ca. 100–350 €
- Immunologische Zusatzdiagnostik
- ca. 300–1.500 €
- PICSI / physiologische Auswahl
- ca. 150–400 €
- Infusionen ohne Wirknachweis
- ca. 200–450 €
~ 1.000 – 2.500 €
pro Versuch — nur für Positionen ohne belegten Nutzen
Drei Versuche sind der Durchschnitt. Rechnet selbst.
Ein Teil eures Plans ist Medizin. Ein Teil ist Marge. Von außen sehen beide exakt gleich aus. Das Audit macht den Unterschied sichtbar — bevor ihr unterschreibt.
Drei Dinge, die euch vor der Unterschrift kaum jemand sagt. Wir schon!
GEHEIMNIS #1
Es gibt eine Behörde, die jede dieser Zusatzleistungen mit Ampeln bewertet. Nur nicht in Deutschland.
Die britische Aufsichtsbehörde HFEA prüft seit Jahren jedes IVF-Add-on gegen die Studienlage und vergibt Ampelfarben. Das Ergebnis ist ernüchternd: Kaum eine Zusatzleistung ist grün. In Deutschland gibt es diese Ampel nicht — hier steht dieselbe Leistung einfach im Kostenplan, mit Preis, ohne Einordnung.
Wir legen die Ampel über euren Plan. Position für Position, mit Quelle.
GEHEIMNIS #2
Eure Förderung stirbt an einem Rezept.
Bis zu 25 % Zuschuss vom Staat — aber nur, wenn der Antrag vor Behandlungsbeginn bewilligt ist. Und als Beginn zählt nicht der Transfer und nicht die Punktion, sondern das erste eingelöste Rezept.
Die Klinik gibt euch Rezepte oft direkt nach dem Gespräch mit. Ein Gang zur Apotheke zur falschen Zeit — und ein vierstelliger Zuschuss ist unwiderruflich weg. Das steht in keinem Kostenplan. In eurem Audit steht es fett.
GEHEIMNIS #3
Euer Kostenplan rechnet mit der falschen Kasse.
Jeder Kostenplan rechnet mit den gesetzlichen 50 %. Was er nicht weiß: Manche Kassen zahlen laut Satzung deutlich mehr — bis zur vollen Übernahme.
Ob eure dazugehört, was euch das in Euro bringt, und ob sich ein Kassenwechsel vor der Unterschrift noch rechnet: steht im Audit. Mit der Satzung eurer Kasse, nicht mit einer Faustregel.
Wir prüfen euren Plan. So einfach geht's
Hochladen, prüfen lassen, in 24 Stunden wissen
- 1
Ihr ladet euren Kostenplan hoch
Foto oder PDF reicht. Gern mehrere Seiten — wichtig ist nur, dass alle Positionen und Beträge lesbar sind.
- 2
Unser Expertinnen-Team prüft jede Position
Gegen die HFEA-Bewertungen, die Studienlage, die Satzung eurer Kasse und das Förderprogramm eures Bundeslandes.
- 3
Euer Audit kommt
Innerhalb von 24 Stunden in eurem Postfach. Mit Streichliste, Fristen und den Sätzen fürs Gespräch.
100 % Zufriedenheitsgarantie
Kein Ratgeber-PDF. Ein Audit mit euren Zahlen drauf.
Ihr ladet euren Plan hoch — mit euren Positionen, eurer Kasse, eurem Bundesland. Dann arbeitet unser Team damit. Dieselbe Datenbank wie beim Fruchtbarkeits-Fahrplan: 35 Krankenkassen mit jeder einzelnen Satzung. Alle 16 Bundesländer mit Förderprogrammen, Fristen und Antragswegen. Dazu die HFEA-Bewertungen und die Studienlage zu jeder Zusatzleistung.
Daraus bekommt ihr Antworten auf die drei Fragen, die jetzt zählen:
- Welche Positionen streichen wir — und welche sind ihr Geld wert?
- Was übernehmen Kasse und Land wirklich — und in welcher Reihenfolge beantragen wir es?
- Bis wann müssen wir was erledigt haben, bevor Geld verfällt?
Euer Audit — auf eure Positionen, eure Kasse, euer Bundesland gerechnet
Auf deine Kasse, dein Bundesland und deinen Zyklus gerechnet
Eine erfahrene Expertin sieht sich euren Plan persönlich an, bevor das Audit zu euch geht. Immer.
Hier ist genau, was ihr bekommt

KAPITEL 2
Wofür ihr wirklich zahlt — und was ihr streichen könnt
Jede Position eures Plans einzeln: Ampel, Ein-Satz-Begründung, Quelle, Betrag. Grün, wo das Geld gut angelegt ist. Rot, wo ihr für Marketing zahlt. Mit euren echten Summen.

KAPITEL 3
Eure Streichliste — und das Skript dazu
Die roten Positionen mit Gesamtsumme — und zu jeder der eine Satz, mit dem ihr sie freundlich ablehnt, ohne dass es nach Misstrauen klingt. Ihr müsst nicht diskutieren. Ihr müsst nur einen Satz vorlesen.

KAPITEL 4
So holt ihr euch zurück, was euch zusteht — Schritt für Schritt
Was eure Kasse laut Satzung zahlt (nicht die 50-%-Faustregel), was euer Bundesland zuschießt, in welcher Reihenfolge die Anträge rausgehen — und die Rezept-Frist, fett gedruckt. Allein dieses Kapitel holt das Audit ein Vielfaches wieder rein.

KAPITEL 6
Die Fragen, die eure Klinik ernst nehmen wird
Mit dem, was eine gute und was eine schlechte Antwort ist. Damit ihr im Kostengespräch nicht als Bittsteller sitzt, sondern als Kunde.

EUER RECHENWERK
Was dieser Report sichtbar gemacht hat
Streichliste, Nachfrage-Positionen und Zuschuss-Potenzial nebeneinander — schwarz auf weiß, in Euro. Dazu je ein konkreter Schritt, mit dem ihr jeden dieser Hebel tatsächlich aktiviert. Das Blatt, das ihr nebeneinanderlegt, wenn ihr entscheidet.
Und zwei Boni, die ihr nirgends kaufen könnt:

BONUS 1 — Fürs Klinikgespräch, zum Mitnehmen
Eine Seite zum Ausdrucken: was ihr mitnehmt, eure Streichliste, die drei Sätze, die ihr braucht, und eure Top-Fragen. Auf den Tisch legen, ablesen, fertig.

BONUS 2 — Euer Gesprächsprotokoll
Direkt nach dem Termin ausfüllen: was zugesagt wurde, was gestrichen ist, was offen bleibt. Fünf Minuten, die eure Grundlage für den Zweitplan-Abgleich und jede spätere Nachfrage sind. Antworten verblassen schneller, als man denkt.
Rechnen wir zusammen, was auf dem Spiel steht.
OHNE AUDIT
~ 1.000 – 2.500 €
pro Versuch für Positionen ohne belegten Nutzen. Plus eine Förderung, die an einem Apothekenbesuch hängt, von dem ihr nichts wisst.
MIT AUDIT
249 €
99 €
Einmalig. In 24 Stunden. Bevor ihr unterschreibt.
Das holt euer Audit für euch raus:
- Jede gestrichene Position — zahlt das Audit drei- bis zehnfach zurück
- Die gesicherte Landesförderung — je nach Bundesland bis zum Fünfzigfachen
- Die Kassen-Mehrleistung, mit der euer Plan nicht rechnet — falls eure Kasse dazugehört, vierstellig
- Das Gefühl, unterschrieben zu haben, weil ihr es geprüft habt — nicht, weil ihr müde wart
Euer Audit spart euch mehr, als es kostet. Punkt. Und wenn nicht, bekommt ihr euer Geld zurück.
100 % Zufriedenheitsgarantie
Worauf wir uns stützen
35
Krankenkassen
jede Satzung einzeln ausgewertet, damit wir wissen, was eure Kasse zahlt
16
Bundesländer
alle Förderprogramme, Fristen und Antragswege
100 %
unabhängig
keine Provision, kein Klinik-Partner, keine Werbeverträge
Jede
Zahl mit Quelle
HFEA-Bewertungen, Kassensatzungen, Förderrichtlinien, Registerdaten
Ihr geht kein Risiko ein. Null.
Wir versprechen euch eine Sache: Euer Audit zeigt euch mindestens eine Position zum Streichen oder Hinterfragen, einen Anspruch, den ihr nicht kanntet, oder eine Frist, die bares Geld wert ist.
Wenn wir das bei eurem Plan nicht schaffen, schreibt ihr uns eine Mail.
Dann bekommt ihr 100 % eures Geldes zurück. Ohne Diskussion, ohne Formular, ohne dass ihr irgendetwas begründen müsst.
Wir können uns das leisten, weil es praktisch nie passiert. Und weil wir lieber euer Vertrauen behalten als 99 €.
Der verbindliche Wortlaut steht in § 8a unserer AGB. Deine gesetzlichen Rechte bleiben davon unberührt.
„Ja, aber…“ — reden wir drüber.
„Die Klinik wird schon wissen, was nötig ist.“
Weiß sie. Der Plan enthält, was medizinisch nötig ist — und zusätzlich, was sich gut verkauft. Beides steht untereinander, im selben Layout, mit demselben Klinik-Logo.
Das Audit sagt euch, was was ist. Die nötigen Positionen bleiben unangetastet — die bekommen von uns ein Grün und die Bestätigung, dass das Geld dort richtig ist.
„Ich will nichts weglassen, was unsere Chance senkt.“
Der wichtigste Einwand — und genau deshalb gibt es die Ampel. Rote Positionen sind rot, weil die Datenlage zeigt, dass sie die Chance nicht erhöhen. Ihr streicht keine Medizin, ihr streicht Marketing.
Und wo die Lage nicht eindeutig ist, machen wir die Position gelb und geben euch die Frage für eure Ärztin mit — streichen müsst ihr die nicht.
„Wir haben schon unterschrieben.“
Dann ist das Audit trotzdem nicht umsonst: Viele Zusatzpositionen sind einzeln abwählbar, solange sie noch nicht erbracht sind. Und das Kapitel zu Kasse, Förderung und Fristen gilt unabhängig von jeder Unterschrift.
„99 € sind gerade wirklich nicht drin.“
Verstehen wir — gerade jetzt, wo vierstellige Beträge im Raum stehen. Genau deshalb: Das Audit ist die einzige Position auf eurem Plan, die sich selbst bezahlt. Eine einzige gestrichene Zusatzleistung, und ihr seid im Plus.
„Was, wenn unser Plan völlig in Ordnung ist?“
Dann sagen wir euch genau das — Position für Position grün, mit Begründung. Auch das ist das Audit wert: unterschreiben ohne das nagende Gefühl. Und wenn wirklich gar nichts drinsteht, was ihr nicht kanntet, greift die Garantie.
„Ist das eine medizinische Beratung?“
Nein. Wir stellen keine Diagnosen und empfehlen keine Behandlungen. Wir ordnen die Positionen eures Plans nach der veröffentlichten Datenlage ein, rechnen Ansprüche nach und geben euch die richtigen Fragen mit ins Gespräch. Die Entscheidung trefft ihr — mit eurer Ärztin.
Deshalb ist Warten hier wirklich teuer — ausnahmsweise.
Wir schreiben euch kein „nur noch heute“. Aber eine Sache ist die Wahrheit:
Diese Seite ist nur relevant, solange ihr noch nicht unterschrieben habt.
Zwischen „Plan liegt vor“ und Unterschrift liegen meist ein bis drei Wochen. Das ist das einzige Fenster, in dem ihr Positionen streichen könnt, ohne zu diskutieren — und Anträge stellen könnt, bevor die Rezept-Frist sie frisst.
Ein eingelöstes Rezept, und die Förderung ist weg. Eine Unterschrift, und aus „das lassen wir weg“ wird „können wir da nochmal raus?“.
Nicht nächste Woche. Vor der Unterschrift.
Euer Audit ist richtig für euch, wenn:
- Ein Kosten- oder Behandlungsplan liegt vor — oder kommt in den nächsten Tagen
- Ihr wollt wissen, welche Positionen ihr Geld wert sind
- Ihr wollt Förderung und Kasse sichern, bevor Fristen laufen
- Ihr steht kurz vor der Unterschrift und wollt sie mit gutem Gefühl leisten
Unsicher? Der 2-Minuten-Check zeigt euch kostenlos, was zu euch passt.
Warum ihr uns vertrauen könnt
Wir gehören zu keinem Kinderwunschzentrum. Wir bekommen keine Provision, wenn ihr euch für eine Behandlung entscheidet — und keine, wenn ihr es lasst. Kein Labor, keine Klinik und kein Hersteller bezahlt uns dafür, dass wir etwas empfehlen.
Das ist der ganze Grund, warum dieses Audit funktioniert: Wir haben nichts davon, wenn eine Position auf eurem Plan bleibt.
Jede Zahl in eurem Audit hat eine Quelle. Was wir nicht belegen können, schreiben wir nicht — auch dann nicht, wenn es sich gut lesen würde.
Häufige Fragen
Wie kommt unser Kostenplan zu euch?
Als Foto oder PDF, gern mehrere Seiten. Ein Handyfoto vom Papier reicht — unser Team liest auch Handschriftliches. Wichtig ist nur, dass alle Positionen und Beträge lesbar sind.
Bewertet ihr unsere Klinik?
Nein. Wir bewerten Positionen, nicht Häuser. Genau das hält uns neutral — und euer Verhältnis zur Klinik intakt.
Wie schnell ist das Audit da?
Innerhalb von 24 Stunden nach Upload, meist deutlich schneller. Wenn euer Termin früher ist: schreibt es in die Bemerkung, wir priorisieren.
Was passiert mit unserem Kostenplan?
Er liegt verschlüsselt auf einem Server in der EU, ist ausschließlich für das Team zugänglich, das euer Audit erstellt, und wird nach der Bearbeitung gelöscht. Wir geben nichts an Dritte weiter — an keine Klinik, an keine Kasse, an niemanden. Die Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Und wenn wir nicht zufrieden sind?
Zeigt euch euer Audit keinen konkreten Hebel — keine Position zum Streichen oder Hinterfragen, keinen ungenutzten Anspruch, keine Frist —, erstatten wir euch den vollen Betrag. Eine formlose E-Mail innerhalb von 30 Tagen genügt, ohne Begründung. Eure gesetzlichen Rechte bleiben davon unberührt.
Ihr könnt unterschreiben und hoffen. Oder prüfen und wissen.
★★★★★ · 100 % Zufriedenheitsgarantie
P.S.
Ihr kennt das Gefühl seit dem Klinikgespräch: dieses Nicken zu Positionen, die man nicht versteht, weil man nicht der sein will, der beim eigenen Kind aufs Geld schaut.
Ihr könnt etwas tun. Vor der Unterschrift.
Jede Position geprüft, jede Frist benannt, jeder Anspruch gerechnet — und wenn euer Audit euch nichts bringt, bekommt ihr euer Geld zurück. Ihr riskiert nichts. Außer einer Unterschrift, die euch vierstellig kostet, weil niemand vorher draufgeschaut hat.
